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                                          Gesund & vital bleiben.......

 

 

                              ist ein Ziel, das jeder egal ob jung oder alt - verfolgt.

                              immer mehr Menschen erkennen,dass ihre Gesunheit

                              das wichtigste Kapital ist, welches sie besitzen.

 

                           ,,Gesundheit ist Alles aber ohne Gesunheit ist alles nicht "

 

 

 

  Quelle:18.4.2018                    Natürliche Verdauungshelfer  

                      Darmreinigung mit Flohsamen: eine Anleitung

 

Eine Darmreinigung mit Flohsamen kann auf sanfte Weise gegen Verstopfung helfen oder im Rahmen einer Darmsanierung den Aufbau der Darmflora unterstützen. Wie die Anwendung des pflanzlichen Heilmittels funktioniert und wann Indischer Flohsamen keinesfalls eingesetzt werden sollte, erfahren Sie hier.

 

 

Was sind Flohsamen?

 

 

Als Flohsamen (Psyllium) werden die Samen der Pflanze Plantago ovata bezeichnet, die zur Gattung der Wegeriche gehört. Ursprünglich aus Indien und Pakistan stammend, wird sie inzwischen auch in Mitteleuropa, Mittelamerika und Australien angebaut. Ihrer Herkunft entsprechend ist sie auch als Indischer Flohsamen bzw. Wegerich bekannt. Ihren Namen verdanken die winzigen Samen ihrer Ähnlichkeit zu Flöhen.

 

Natürliche Darmreinigung: Wie wirken Flohsamen?

 

 

Flohsamen enthalten unverdauliche Ballaststoffe und Schleimstoffe, wie die Zucker Galactose und Rhamnose. Die Schleimstoffe binden im Darm Wasser und quellen auf, wodurch sich das Volumen des Stuhls vergrößert und die Darmtätigkeit angeregt wird. In Kombination mit der abführenden Wirkung des in den Samen enthaltenen Öls, wirkt indischer Flohsamen auf natürliche Weise gegen Verstopfung und reinigt dadurch den Darm.

 

Flohsamen sind in der Apotheke, in Drogerien und in Biomärkten in verschiedenen Formen erhältlich:

 

  • als ganze Flohsamen
  • als geschrotete Samen oder
  • als Flohsamenschalenpulver

 

Dabei eignen sich fein gemahlene Flohsamen und Flohsamenschalen zur Darmreinigung am besten, denn diese können vom Körper besser aufgenommen werden. Zwar verfügen die ganzen Samen über einen protein- und fettreichen Kern – allerdings passieren Sie den Darm schneller und haben so weniger Zeit, richtig aufzuquellen. Beim Zermahlen der Samen tritt das enthaltene Öl aus, welches den Darminhalt gleitfähiger macht. Außerdem befinden sich die verdauungsfördernden Schleimstoffe vor allem in der Schale. Wenn Sie also eine Darmreinigung mit Flohsamen durchführen möchten, sollten Sie Flohsamenschalenpulver kaufen oder die Samen vor dem Verzehr mithilfe einer Kaffeemühle oder eines Mörsers mahlen.

 

 

Inhaltsstoffe: So gesund sind Flohsamen

 

 

Neben einem hohen Gehalt an Ballaststoffen, haben Flohsamen noch viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften. Sie sind glutenfrei, mild zum Körper und daher besonders gut verträglich auch bei Menschen mit Darmerkrankungen oder einem empfindlichen Darm. Sie belasten den Darm nicht, sondern fördern seine Aktivität und unterstützen ihn bei der Verdauung.

 

 

Zusätzlich wirken sich Flohsamen bei der Einnahme über einen längeren Zeitraum hinweg positiv auf den Cholesterinspiegel und die Darmgesundheit aus, denn sie binden überschüssiges Cholesterin im Darm, welches dann mit dem Stuhl ausgeschieden wird. Auch Diabetiker profitieren von den Eigenschaften der Flohsamen: Sie sorgen dafür, dass der Zucker aus der Nahrung langsamer aufgenommen wird, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt und die Bauchspeicheldrüse entlastet wird.

 

 

Bei folgenden Beschwerden können Flohsamen zur Heilung und Minderung der Symptome beitragen:

 

  • chronische Darmprobleme (Verstopfung, Durchfall, Blähungen)
  • Reizdarm
  • Hämorrhoiden
  • Analfissuren
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • erhöhte Blutzuckerwerte (Diabetes)

 

Flohsamen sind darüber hinaus geschmacksneutral und kalorienarm und können ideal in Müsli, Joghurt, Smoothies oder Brot verwendet werden. Aufgrund ihrer Quellfähigkeit sorgen Flohsamen für ein längeres Sättigungsgefühl und können daher auch beim Abnehmen helfen.

 

Anwendung: Wie funktioniert die Darmreinigung mit Flohsamenschalen?

 

 

Wenn Sie mit den Flohsamen Ihren Darm reinigen wollen, kommt es auf die korrekte Anwendung an: Am besten rühren Sie zweimal täglich einen Teelöffel Flohsamenschalenpulver (oder zwei Teelöffel ganze Flohsamen) in etwa 100 ml Wasser ein und trinken die Mischung zügig aus, bevor die Flohsamen aufquellen und eine schleimartige Substanz entsteht. Trinken Sie im Anschluss direkt noch ein großes Glas Wasser und über den Tag verteilt mindestens zwei Liter Flüssigkeit. 

 

Für eine optimale Wirkung empfiehlt es sich, die Flohsamen 30 bis 60 Minuten vor der Mahlzeit oder zwei Stunden danach zu sich zu nehmen. Die abführende Wirkung tritt je nach Darmaktivität zwei bis drei Tage nach der Anwendung ein. Nehmen Sie pro Tag maximal 40 Gramm (acht Teelöffel) des Hausmittels ein.

 

Risiken und Nebenwirkungen: Wann sollten Sie keine Flohsamenschalen einnehmen?

 

 

Wird während der Darmreinigung mit Flohsamen nicht genug getrunken, besteht die Gefahr, dass die Schleimstoffe unzureichend aufquellen und mit der Darmwand verkleben, was zu Verstopfungen und im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen kann. Daher sollten Personen, die aufgrund eines Herz- oder Nierenleidens nur beschränkt trinken dürfen, auf die Darmreinigung verzichten. Bei einem früher aufgetretenen Darmverschluss, einer akuten Entzündung im Magen- und Darmbereich sowie einer Verengung von Speiseröhre, Darm oder Magen sollten Sie von der Anwendung dringend absehen.

 

In manchen Fällen kann es durch die Quellwirkung der Flohsamen auch zu Völlegefühl, Bauchschmerzen oder Blähungen kommen. Manche Menschen reagieren zudem allergisch auf die pulverisierte Form der Indischen Flohsamen.

 

Falls Sie Medikamente einnehmen müssen – dazu zählt auch die Anti-Baby-Pille – tun Sie dies 30 bis 60 Minuten vor der Anwendung. Denn die Einnahme von Flohsamen kann die Aufnahme von Arzneimitteln über den Darm behindern. Sprechen Sie vor einer Darmreinigung mit Flohsamen unbedingt mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

Dauer: Wie lange sollten Sie Flohsamenschalen anwenden?

 

 

Flohsamen sind aufgrund ihrer positiven Eigenschaften und guten Verträglichkeit für eine langfristige Einnahme geeignet und können problemlos täglich konsumiert werden. Sie wirken sehr sanft und erzeugen – anders als beispielsweise Glaubersalz – keinen Gewöhnungseffekt. 

 

Wer eine Darmsanierung durchführen möchte, kann eine Dosis von bis zu 40 Gramm Flohsamen über den Tag verteilt mit entsprechender Flüssigkeitszufuhr einnehmen. Die Dauer solch einer Kur richtet sich nach Alter, Lebensstil, körperlicher Verfassung und Schweregrad der Beschwerden und kann zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten variieren.

 

Darmsanierung mit Flohsamen: Wann ist sie sinnvoll?

 

 

Der Darm ist maßgeblich für die Gesundheit des gesamten Körpers verantwortlich. In ihm leben um die 100 Billionen Bakterien, die gemeinsam die Darmflora – auch Mikrobiom genannt – bilden und die Nahrung zersetzen, Krankheitserreger abwehren und wichtige Vitamine produzieren. 

 

Bei einem gesunden Verdauungssystem bleiben keine Giftstoffe im Körper zurück. Magen-Darm-Erkrankungen, eine einseitige Ernährung oder Therapie mit Antibiotika können die Darmflora jedoch aus dem Gleichgewicht bringen. Es siedeln sich vermehrt "schlechte" Bakterien an, die die Nahrung weniger effizient verstoffwechseln. Die Verdauung wird träge und es lagern sich Giftstoffe und unerwünschte Bakterien an den Darmwänden ab, die die Nährstoffaufnahme stören. Die Folge können dauerhafte Verdauungsprobleme, unreine Haut, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Allergien sein.

In diesem Fall kann eine Darmsanierung helfen, den Darm von Ablagerungen zu befreien und die Darmflora wieder aufzubauen. Flohsamen und Flohsamenschalen sind im Rahmen solch einer Darmsanierungskur ein häufig verwendetes Haus

 

Flohsamen und Mineralerde: eine wirkungsvolle Kombination

 

Im Rahmen einer Darmsanierung werden Flohsamen oft in Verbindung mit Heilerde eingenommen, da sie sich gegenseitig optimal ergänzen. Die Heilerde bindet die von Flohsamen gelösten Stoffwechselprodukte, Giftstoffe und schädlichen Bakterien im Darm, die dann mit dem Stuhl ausgeschieden werden.  

In der Regel werden die Mineralerden Bentonit oder Zeolith verwendet. Sie sind als Pulver, Granulat oder Kapseln in der Drogerie, Apotheke sowie im Reformhaus und Supermarkt erhältlich. Mischen Sie einfach einen Teelöffel Flohsamenschalenpulver und einen Teelöffel Heilerde mit 300-400 ml Wasser. Nehmen Sie den Flohsamen-Mineralerde-Shake am besten morgens direkt nach dem Aufstehen circa eine Stunde vor dem Frühstück ein und den zweiten Shake eine Stunde vor dem Abendessen. Alternativ trinken Sie ihn zwei Stunden nach den Mahlzeiten.

 

 

 

Quelle:17.04.2018

 

                                            Oft Vergesslich?

 

                                    Dagegen lässt sich viel tun

 

 

Wir werden immer älter doch leider steigt mit jedem Lebensjahr auch das Risiko für degenerative Erkrankungen wie Alzheimer !

Doch das lässt sich aufhalten-hier die besten Vorbeuge- Tipps.

 

Richtig ernähren.

 

Als Vorbild wird die Mittelmeerküche genannt. Sie zeichnet sich durch einen hohen Anteil von Obst, Gemüse, Fisch und Olivenöl aus. Dabei kommt es auf die Mischung an.

Studien zeigen, dass man den positiven Effekt auf das Gehirn weniger einem einzelnen Lebensmittel zuschreiben kann, sondern eher der Kombination von Speisen.

 

Vital stoffe zuführen.

 

Besonders Folsäure ist fürs Gehirn wichtig. Das B-Vitamin sorgt dafür, dass das  schädliche Stoffwechselprodukt Homocystein im Körperabgebaut wird.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ab einem Alter von 15 Jahren eine Zufur von 300 Mikrogramm Folsäure pro Tag. Folsäure steckt z.B. in Orangen, grünem Blattgemüse und Vollkonprodukten, ebenso in Fisch, Geflügel, Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Salat und Pilzen.

 

Häufig bewegen.

 

Sport hält lernfähig. Forscher wissen heute : Durch körperliche Fitness werden in unserem Gehirn Stoffe freigesetzt, die die Lernfähigkeit erhöhen. Zudem wird die Durchblutung gefördert. Dabei kommt es weniger darauf an, wie intensiv der Sport betrieben wird.

Wichtiger ist es, ihn regelmässig auszuüben. Das kann Walken oder Fahrad fahren sein und ebenso ein Gymnastikkurs im Fitnesscenter.

 

Genug schlafen.

 

Es gilt inzwischen als sicher, dass Schlaf hilft, neue Gedächnisinhalte zu verankern. Ideal sind sieben Stunden. Ärzte raten aus dieser Erkenntnis heraus dringend dazu, Schlafprobleme behandeln zu lassen.

 

Gehirnanregen.

 

Eine aktuelle Studie hat gezeikt , dass Videospiele die Hirnzellen mobilisieren- auch und gerade im Alter. Ebenso gut ist das Lösen von Kreuzworträtseln oder Sodukus.

 

Extra-Typp.

 

genügend Wasser trinken! Das macht das Hirn leistungsfähiger.

 

Wer rechtzeitig vorsorgt, bleibt im kopf lange fit!

Ouelle:16.03.2018

 

                                  Viele Tote  durch  Antibiotikaresistenz

 

                            MEDIZIN Humanarznei für Tiere eingesetzt

 

Die Ausbreitung von Keimen, gegen die kaum noch,ein Antibiotikum wirkt , gehört zu den größten Gefahren für die Gesundheit weltweit.Nun wurde festgestellt: Auch in Badeseen finden sich solche Erreger. In dem Artikel wird behauptet,dass in der Tiermedizin oft andere Antibiotika verwendet werden als in der Humanmedizin und deshalb keine Resistenzen  entstehen,die beim Menschen verwendet werden. Dies stimmt so nicht : Es werden sogar Reserveantibiotika der Humanmedizin in der Tiermedizin eingesetzt.Von  dem Antibiotikum Colistin wurden im Jahr 201669 Tonnen in der Tiermedizin verbraucht, von Fluorchinolen 9,3 Tonnen und von Cephalosporinen 3,4 Tonnen. Cephalospirin der 4. Generation wird z.B. regelmäßig bei Milchkühen als Mastitispräparat eingesetzt.

Resistente Bakterien ,die in der Tiermedizin entstehen, können sich daher später auch beim Menschen finden.Bei Proben von Hühnerfleisch aus Deutschland wurden in 40 Prozent resistente Bakterien gegen Colistin gefunden.Die WHO hat im Juni 2017 erstmal in einer Liste Reserveantibiotika definiert. Und die Empfehlung ausgesprochen diese  möglicht nicht in der Tiermedizin einzusetzen , um die Wirkung dieser Mittel so lange wie möglich zu erhalten.

Ein Verbot der Verwendung der Reserveantibiotika in der Tiermedizin wäre auf nationaler Ebene dringend erforderlich. Im letzten Jahr hat dies aber Landwirtschaftminister Schmidt abgelehnt.So werden sie weiterhin eingesetzt und die resistenten Bakterien vermehren sich weiter.

Es wird geschätzt, dass es in Europa aufgrund von Antibiotikaresistenz pro Jahr zu etwa 25 000 Todesfällen kommt.

 

Quelle:08.01.2018        Hilfe für die Nebenhöhle das Immunsystem stärken !

 

 

 

Verstopfte Nebenhöle sind typisch für eine Erkältung. Eine Entzündung Sinusitis entsteht, wenn Bakterien in dem Stau aus Sekret ansammeln.Dann kann es auch zu Eiterbildung kommen und zu starke Schmerzen an Stirn und Oberkiefer. Auch eine verformte Nasenscheidewand oder eine Allergie können eine Sinusitis bewirken.

 

Die akute Sinusitis lässt sich mit abschwellenden Maßnahmen wie Nasentropfen, Dampfbädern, schleimlösenden Medikamenten und gegebenfalls Antibiotika gut behandeln Bei einem Allergie-Verdacht sollte auf jeden Fall das auslösende Allergien identifiziert- und dann eine antiallergische Behandlung eingeleitet werden.

 

Wichtig ist, die Sinusitis früh und konsequent zu behandeln, sonst wird sie chronisch und es können Polypen, das sind kleine Schleimhautwucherungen, entstehen. Sie behindern die Atmung, darum wird man sie operativ entfernen, damit die Belüftung der Nase wieder verbessert wird.

 

Oder äthärische Öl , die Patienten sollten in jedem Fall viel Flüssigkeit zu sich nehmen, so wird der Schleim flüssiger und fließt besser ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle ;16.2.2018

                                                Verstopfung !

 

 

Verstopfung gilt nicht als eigenständige Erkrankung, sondern nur als Symptom.

Grundsätzlich liegt eine Störung von Vata und Kapha vor.Hinzu kommt noch eine Blockade der nahrungsleitenden Kanäle.

 

Die Trockenheit ist ein Symptom von Vata, die Darmträgheit ein Symptom von Kapha.

Der Stuhlgang wird trocken und kann nicht ordentlich vorangebracht und regelmäßig ausgeschieden werden.Kapha hat eine Verstopfung aufgrund der Masse und Trägheit.

Vata-Stühle werden hart und fest. Vata-Kapha-Stühle sind klebriger und weicher, mit mehr Schweregefühl im Bauch. Die Therapie richtet sich danach, welche Doshas daran beteiligt sind und in wechem Zustand das Verdauungsfeuer Agni ist.

 

Der eifachste Weg ist, morgens ein bis zwei Gläser warmes Wasser direkt nach dem Aufstehen zu trinken.Warme Getränke wirken eher abführend, kalte eher verstopfend. Zusätzlich können , besonders morgens , verdauungsfördende Yogaübugen die Verdauung in Gang bringen.

Diese beinhalten viele Rumpfdrehungen.

 

Bei Versopfung muss Agni angefacht werden. Dies erreicht man durch scharfe Kräuter. Über den Vormittag Ingwerwasser trinken, vor dem Essen Ingwer kauen und scharfe Gewürze im Essen helfen, die Verdauung zu fördern. Allegemein empfehlen  bei Verstopfung wenig, aber faserreich zu essen und viel zu trinken. Von schwerer, trockener, klebriger Nahrung und unregelmäßigen Mahlzeiten raten sie ab.

 

Öleinläufe gelten als die beste Therapie bei einer Vata-Störung. Diese führt man einmal pro Monat an drei aufeinanderfolgenden Abend nach dem Abendessen durch. Dabei jeweils 90 Milliliter warmes Sesamöl in Linksseitenlage mit einem Klistierball rektal einführen. Auch Ölmassagen, besonders mit Rizinusöl auf dem Bauch im Uhrzeigersinn senken Vata und fördern die Verdauung.

 

 

 

 

  Quelle : 30.07.2017                                 

 

                                         So halten Sie Ihre Leber gesund

 

 

                    Entgiftung: Leber und Galle selbst reinigen

 

 

 

 

Entgiftung: Wer Leber und Galle (Gallenblase) selbst reinigen will, kann dies ganz einfach mit Hausmitteln tun. In diesem Artikel gebe ich allgemeine Informationen zur Leber und Galle und beschreibe detailliert, wie Sie die Entgiftung Ihrer Leber selbstverantwortlich durchführen können und auf was Sie dabei achten sollten.

 

 

               Entgiftung: Warum sollte man Galle und Leber reinigen?

 

 

Das Wort "Leber" kommt von "Leben" und bezeichnet eines der wichtigsten Stoffwechselorgane im menschlichen Körper. Sie übernimmt über 500 wichtige Aufgaben und kann bis heute nicht durch künstliche Mittel ersetzt werden. Sie ist etwa 1,5 Kilo schwer und damit die größte Drüse im menschlichen Körper. Dabei werden etwa 2000 Liter Blut täglich durch die Leber gepumpt, was besagt, dass das Gesamtblutvolumen ca. 350 bis 500 Mal durch die Leber fließt.

 

Hier einige weitere Beispiele, was die Leber leistet:

 

  • entgiftet von schädlichen Chemikalien (Alkohol, Medikamente etc.)
  • produziert Blut
  • reguliert Spurenelement- und Vitaminstoffwechsel
  • reinigt das Blut
  • erzeugt Gallenflüssigkeit (ca. 1 Liter pro Tag)
  • erzeugt Eiweiße
  • reguliert den Säure-Basen-Haushalt
  • usw.

Als unsere Entgiftungszentrale  hat die Leber einen harten Job. Was viele nicht wissen: Viel öfter als der Alkohol setzt dem Organ eine zuker und fettreiche Ernährung zu. Dann droth eine Fettleber. Sie ist eine der häufigsten chronischen Lebererkrankungen der westlichen Welt. Da es in der Leber weder Nervenfasern noch Schmerzrezeptoren gibt, werden Probleme erst spät bemerkt.

 

Wer diese Tipps aber beachtet, beugt einer Erkrankung vor :

 

- Zuerst umdenken,, Die Umstellung von Ernährungsweise und Lebensstil ist Voraussetzung für eine Erholung des Lebergewebes und gleichzeitig die  wirksamste derzeit verfügbare Therapie für die Fettleber"

 

- Anders essen ,, Damit  die Leber ihr Fett wegkriegt, muss der Organismus Ballast abwerfen"

 

- Frucktzuker meiden Er schadet der Leber , weil er die Fettproduktion erhöht und Sättigungshormone      blockiert.

 

- Gute Fette verwenden. Vermeiden Sie gesätige Fettsäuren, erhöhen Sie dafür den Anteil von Omega-3- Fettsäuren.

 

- Mehr bewegen : Beginnen Sie mehr zu schwitzen. Denn regelmäßige Bewegung senkt den Fettgehalt der Leber.

 

- Richtig trinken : Stillen Sie Ihren Durst mit Wasser. Weil Alkohol der Leber schadet und nicht rauchen denn durch den Zigaretten- Konsum häufiger Leberfibrosen, Geweberveränderungen und Verhärtungen entwickeln.

 

 

Erfahren Sie wie Sie ihre Leber bei der Entgiftung untrstützen.   Kostenlose Informationen  Tel. 06442-938420

 

 

Quelle:12.05.2017          Entgiften und abnehmen !

 

                Laune bessern, Schmerzen lindern und leichter abnehmen mit Säureabbau

 

Mit dem Sommer kommen nicht automatisch besser Laune und ein Enegieschub. Stattdessen könen Müdigkeit und Schlappheit zu schaffen machen. Grund für den Durchänger ist oft ein Ungleichgewicht im Stoffwechsel.Hektik und Stress, mangelnde Bewegung, aber auch eine Diät können zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Typisches Symptom: Antriebslosigkeit, die so gar nicht zur Jahreszeit passt. Wer noch ein paar Kilo abnehmen möchte bis zum Sommerurlaub, sollte auf eine basenreiche Ernährung achten.Wer den Überschuss an Säuren abbaut, hilft nebenbei auch Muskeln, Knochen und Gelenken.

 

RISIKO FÜR DIE KNOCHEN

 

Wa beduetet Übersäuerung ?

 

  Die pH- Skala reicht von eins bis 14. Ein pH- Wert sieben ist neutral. Alle werte darunter sind sauer, alle darüber basisch. Mit entsprechenden Teststreifen aus der Apotheke lassen sich die eigenen Werte überprüfen. Der Speichel sollte mit 7,1 bis 7,0 schwach basisch oder neutral sein. Bei Übersäuerung des Körpers sackt er in den sauren Bereich ab. Überschüssige Säure lagert sich im Bindegewebe ab, was die Elastizität von Bändern, Sehnen und Knorpeln beeinträchtigt. Dadurch steigt das Risiko für Osteporose und Arthrose. Außerdem gelangt nicht mehr ausreichend Sauerstoff in die Muskeln- und Organzellen- daher fühlt man sich schlapp und energielos.

 

WIEDER IN BALANCE

 

Einige Lebensmitteln bringen das Zussammenspiel von Säuren und Basen zusätzlich aus dem  Gleichgewicht. Negativ wirken etwa Fleisch, Wurst, Gebäck, aber auch eigentlich als  gesund Geltendes wie Fisch und Milschprodukte.Basenbildend sind Gemüse und Obst, auch Saures wie Zirusfrüchte , aber auch Kräuter und Essig . Das optimale Verhältnis bei  der Ernährung ist eins zu vier- also viermal mehr basenbildende Lebensmittel als säurebildende. So wird man das Zuviel an Säure wieder los, entlastet die Leber, hilft den Zähnen und Knochen. Stoffwechsel und Muskeln können wieder besser arbeiten.

 

LEICHTER ABNEHMEN

 

Das  Entsäuern unterstützt aber auch den Fettabbau!  Wer bei einer  Diät nicht  nur weniger  Kalorien zu sich nimmt, sondern den Organismus begleitend mit basischen Mineralstoffen versorgt, bremst eine Übersäuerung aus und nimmt leichter ab. Die Probanden nahmen am stärksten ab, wenn sie drei Faktoren kombinierten: regelmäßige Bewegung,basenreiche Ernährung mit einem oder zwei Fastentagen pro Woche sowie einen Säureabbau mit basischen Mineralstoffen z. B. Basica  oder  Naturprodukte von der Firma Drjuice Pharma kft. 

 

Positive Folge: In einem basischen Körper wird die Diätbremse gelöst, und überflüssige Pfunde verschwinden deutlich leichter. Dennin einem übersäuerten Körper stockt der Stoffwechsel, die Diätkrise beginnt.

 

TIPP:

 

Zum Abnehmen gehört Ruhe, denn Stress macht sauer.

 

ERNÄHRUNGSKOMPASS

 

Dursch die richtige Auswahl von Lebensmitteln kann jeder den Säure-Basen-Haushalt seines Körpers positiv beeinflussen.

 

BASENBILDEND

 

- Gemüse - Obst - Kräuter - Obstessig - Sonnenblumen, Kürbiskerne - Mandeln - Sojadrink

 

SÄUREBILDEND

 

- Fleisch - Fisch- Getreide - Teigwaren - Milch - Milchprodukte - Eier - Süßes

                                     Gesundheit  Aktuell  Fußgeruch, Fußpilz

 

Quelle : 14.05.2017

 

 

Fußpilz erkennen

 

Die ersten Anzeichen von Fußpilz sind nicht selten ein unangenehmes Jucken oder Brennen.

Um bei der Diagnose sicher zu gehen, sollte grundsätzlich ein Arzt befragt werden.

Wer aber schon einmal von Fußpilz betroffen war, kennt die typischen Veränderungen der Haut:

  • Rötung und Entzündung der Haut
  • Schuppen- oder Bläschenbildung
  • Weißliche Auflagerungen
  • Hautrisse zwischen den Zehen, meist am kleinen Zeh beginnend, auch blutig
  • Übler Geruch der Füße

 

 

Ursachen von Fußpilz

 

Die genaue Quelle einer Fußpilzerkrankung zu benennen, ist nicht immer möglich, denn Hautpilze sind ganz natürliche Bewohner unserer gesunden Haut.

Der Grund, warum diese Hautpilze dann eine Erkrankung auslösen, ist in den häufigsten Fällen eine Kombination der folgenden Faktoren:

  • Vermehrter Kontakt mit Hautpilzerregern (siehe Übertragungsquellen)
  • Geschwächtes Immunsystem z.B. durch Begleiterkrankungen wie Diabetes
  • Gute Wachstumsbedingungen z.B. durch verbesserungsbedürftige Hygiene

 

Übertragungsquellen für Fußpilz

 

Besonders der vermehrte Kontakt mit Pilzerregern erhöht das Infektionsrisiko.

Typische Übertragungsquellen sind:

  • Sportschuhe und -bekleidung
  • Arbeitsschuhe, Sicherheitsschuhe
  • Umkleidekabinen, Schwimmbäder, Fitnessstudio, Sauna
  • Hotelzimmer
  • Übertragung durch betroffene Familienmitglieder, z.B. durch die Mitbenutzung von Handtüchern oder Nagelscheren/-knipsern.

 

Fußpilz wieder loswerden

 

Trockene, luftige Wärme ist die beste Waffe gegen den Fußpilz. Gerade in der Behandlungsphase ist ein gutes Hautklima für die Heilung entscheidend.

  • Vermeiden Sie enge, geschlossene Schuhe.
  • Tragen Sie – wenn möglich – offene Schuhe.
  • Gehen Sie aber nicht barfuß, um Eigen- und Fremdansteckung zu vermeiden.
  • Tragen Sie Socken aus atmungsfähigen Materialien (beispielsweise Baumwolle).

 

Die richtige Fußhygiene

 

  • Die Füße, insbesondere die Zehenzwischenräume, am besten vor dem Zubettgehen mit einer milden Seife gründlich waschen.
  • Entzündete Bereiche nicht abrubbeln, sondern trockentupfen. Hautschuppen können vorsichtig entfernt werden.
  • Zehenzwischenräume vorsichtig mit einem Haarfön trocknen. Eine luftige, gut getrocknete Haut erschwert dem Fußpilz das Wachstum und der Wirkstoff kann besser eindringen.
Handtücher, Socken und Bettwäsche bei mindestens 60 °C oder mit einem speziellen pilzabtötenden Waschmittel waschen

Fußpilz richtig behandeln

 

 

Waschen Sie die Füße vor der Fußpilzbehandlung mit warmen Wasser und einer milden Seife und trocknen Sie die Haut anschließend gründlich ab.

Sprühen Sie Kolloidales Silber beispielsweise vor dem Zubettgehen dünn auf die betroffenen Hautbereiche auf. Auch angrenzende und schwer zugängliche Bereiche, wie Nagelränder, sollten behandelt werden. Bei Fußpilz kann die 2-mal tägliche Anwendung von Kolloidales Silber ausreichen. Bei hartnäckigen Pilzinfektionen sollte 3-mal täglich  behandelt werden.

Nach dem Abklingen der Symptome sollte mindestens noch 2 Wochen weiterbehandelt werden.

Der Körper benötigt für eine vollständige Regeneration der Haut zirka 28 Tage. Um ein Wiederaufflammen der Erkrankung zu vermeiden wird empfohlen, die Behandlung möglichst lange über diesen Zeitraum weiterzuführen.

 

 

 

 

 

 

                    Millionen Menschen leiden an Arthrose und Arthritis.

Gelenkverschleiß Schmerzen in den Fingergelenken können ein Hinweis auf    Arthrose sein !

 Cronische Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden. Allein in Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen an einer der über 100 Krankheiten, die von den Medizinern zum ,, rheumatischen Formenkreis" gezählt werden.

 

- Muskeln kräftigen

 

Die häufigste chronische Gelenkerkrankung stellt Arthrose dar. Etwa fünf Millionen Deutsche sind von der degenerativen Deformation der Gelenkknorpel betroffen.

folge: Die Gelenke schwellen an und sind morgens nach dem Aufstehen steif.

Arthrose entwickelt sich über mehrere Jahre, zunächst oft unbemerkt, denn das Knorpelgewebe selbst hat keine Schmerzrezeptoren.  Die Ursachen sind sehr unterschiedlich: Überlastung, Fehlstellungen und Verletzungen an den Gelenken. Übergewicht und Bewegungsmangel spielen bei der Entstehung eine große Rolle. Die Krankheit lässt sich zwar heute noch nicht heilen, die Medizin kann den Verlauf aber wirksam verlangsamen und  die Beschwerden lindern. Ist die Arthrose noch nicht weit fortgeschritten, lassen sich die Beschwerden  mit Muskelkräftigung, moderater Bewegung und Ernährungsumstellung gut in den Griff bekommen. Je nach Stärke der Arthrose setzen Ärzte auc Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente wie Kortison ein. Bei Rheuma- und Arthroseschmerzen kann auch ein Natürliche Wirkstoff Kolloidales Silber oder Gold schmerzlindernd wirken. Die Kombination hemmt die Entzündung, verbessert die Beweglichkeit und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

 

-Immunsystem ausbremsen

 

Eine weitere Krankheit, die unsere Gelenke geißelt, ist die rheumatodie Arthritis. Derzeit sind etwa  530.000 Deutsche daran erkrankt. Sie tritt oftmals zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr auf. Bei dieser entzündlichen Erkrankung ist nicht, wie bei der Arthrose, der eigene Umgang  mit den Gelenken schuld an den Beschwerden,  sondern eine Fehlschaltung unserer Abwehrzellen. Sie greifen die Gelenkinnenhaut an. Die folge: eine schmerzhafte Entzündung, die Gelenkinnenhaut beginnt zu wuchern und zerstört schlißlich das Gelenk. Reumatoide Arthritis tritt meist schubweise auf. Typisches erstes Anzeichen ist die Morgensteifigkeit, oft lassen sich die  kleine Finger- und Zehengelenke kaum bewegen. Schreitet die Entzündung voran, schwellen die Gelenke an und schmerzen dauerhaft. Plötzlich können Patienten morgens die Kaffeetasse nicht mehr halten. Als Mittel der ersten Wahl kommt der Natürlichestoff Kolloidales Gold zum Einsatz. Er greift in die fehlgeleiteten Immunaktivitäten ein und hemmt die Entzündung. Daneben ist eine Bewegungstherapie unerlässich, um eine Versteifung der Gelenke zu vermeiden

 

 

 

 

                              Wenn die Muskeln schmerzen !

 

 Quelle 12.04.2017

 

  Die Bescwerden sind lästig. Meist treten sie plötzlich auf. Die Ursachen können vielfältig sein.

 

Der  Mensch besitzt rund 650 Muskeln- und jeder einzelne von ihnen kann Schmerzen verursachen.

Am häufigsten entstehen Beschwerden im Rücken, in der Schultern und im Nacken. Muskelschmerzen können ziehend, stechend, brennend, stumpf oder drückend sein - plötzlich auftreten oder chronisch verlaufen. Ihre Ursachen sind sehr verschieden. Meist stecken  Verspannungen oder Verletzungen dahinter, in Einzelfällen aber auch eine schwere Erkrankung.

 

Lokale Behscwerden.

 

- Muskelkater

 

Wer nach längerer Trainingspause wieder Sport treibt oder eine ungewonthe körpeliche Belastung ausübt, den plagt am nächsten Tag oft Muskelkater. Ursache sind kleinste Verletzungen in den Muskelnfasern. In der Regel klingen die Schmerzen nach ein paar Tagen wieder ab und hinterlassen keine Schäden . Studienzeigen: Nach intensivem Sporttraining können Faszien- Übungen die Entstehung von Muskelkater verringern. Dabei werden das Bindegewebe,  das die Muskeln umgibt, und die Muskeln selbst gedehnt.

 

- Muskelverspannung

 

Durch Fehlhaltung , mangelde Bewegung ,aber auch Stress erhöht sich der Spannungszustand in den Muskeln - sie fühlen sich verkürzt und hart an. Soforthilfe gegen schmerzhafte Muskelverspannungen bietet  Dr.Juicepharma eine Wirkstoffkombination aus Kolloidales Silber ( Kolloidales Silber Hydrogel ) Die Natürlichenstoffe regen die Durschblutung an, entspannen die Muskulatur und lindern den Schmerz. Vorbeugend wirken regelmäßige Bewegung, Lockerungsübungen und Entspannung.

 

- Muskelkramf

 

Heftig und schlagartigtreten die Schmerzen bei einem Muskelkrampf auf. Auslöser kann ein Magnesiummangel sein, etwa durch starke körperliche Ansterengung oder im Rahmen einer Behandlung mit Wassertabletten. Abhilfe bieten magnesiumreiche Lebensmittel  wie etwa Mandeln und Haferflocken.

 

- Muskelfaserriss

 

Leicht kommt es beim Sport durch plötzliche und starke Anspannung zu Verletzungen der Muskeln - vor allem wenn diese nicht aufgewärmt wurden. Die Folge: Zerrungen, Muskefaserriss oder sogar Muskelriss. Hier ist ein Arztbesuch auf jeden Fall ratsam. Ruhe und  ausreichend lange Trainingspausen unterstützen die Heilung. Aufwärmübungen vor dem Sport schützen vor Verletzungen.

 

Erkrankungen als Auslöser

 

Muskelschmerzen können auch bei rheumatischen Erkrankungen wie etwa rheumatoider Arthritis und Fibromyalgie oder durch strukturelle Veränderungen wie etwa bei Osteoprose, Skoliose oder Morbus Bechterew auftreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

  Quelle: 12.02.2017              Wasser auch im Winter wichtig

 

 

                                Mineralwasser als Flüssigkeitslieferant an kalten Tagen

 

Auch im Winter braucht der Körper genügend Flüssigkeit für geistige und Körprliche Fitness.

 

In der dunklen Jahreszeit fühlen sich viele Menschen oft abgespannt ,unkonzentriert und müde. Das liegt nicht nur am Kalten Wetter und an trockener Heizungsluft.

 

Viele nehmen im Winter auch zu wenig Flüssigkeit wie etwa  Mineralwasser zu sich, weil sie weniger Durst als in den warmen Sommermonaten verspüren.

Der Körper trocnet in der Folge aus, die Versorgung der Muskel- und Gehirnzellen  mit Sauerstoff und Nährstoffen lässt nach, das  Blut wird dickflüssiger.

Für die geistige Leistungsfähigkeit spielt Wasser als  Grundbestandteil von Blut eine entscheidende Rolle.

Ist die Durchblutng durch Wassermangel gestört,  fürt dies zu einer nachlassenden Hirntätigkeit und damit zu Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Kopfschmerzen.

Das Gehirn muss ständig mit Nährstoffen versorgt werden , um optimal zu funktionieren. Dazu gehören neben Glucose  und Vitamine  auch Mineralstoffe. Mineralwassr  eignet sichs besonders gut  als Flüssigkeitslieferant , da es ein Naturprodukt ist und der Körper die darin gelöster Form enthaltenen Mineralstoffe schnell aufnehmen kann.

Die Deutsche Geselschaft für Ernährung ( DEG) emfehlt Erwachsenen eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von etwa 2,5 Litern, davon 1,5 Liter über Getränke den Rest nimmt der Körper in der Regel über Speisen auf.

Unsre Organismus kann Wasser nicht speichern. Jeder Mililiter Flüssigkeit wird im Körper und insbesondere im Gehirn dringend benötigt . So sollte also immer ausreichend Flüssigkeit wie eine  Flasche Mineralwasser in Sicht- und Griffweite bereitstehen.

 

Trinktipps für eine klaren Kopf und ein gutes Gedächtnis:

 

. Ein Glas Minerwasser beim Aufstehen, um den Stoffwechsel zu aktivieren

. Trinkmenge  für den ganzen Tag bereitstellen

. Bei Wärme und trockener Luft für zusätztliche Flüssigkeitszufuhr sorgen

. Regelmäßig über den Tag verteilt  trinken

 

https://youtu.be/zJWRNXD38OY

 

 

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  Quelle:                                   Die Kraft des Lichts

 

                                                    Sonnenlicht ist der Motor des Lebens.

                 Mit seiner Hilfe kann der Körper VITAMIN D bilden- wichtig nicht nur für die Knochen.

 

 

Sie ist unser Lebensspender, Kraftquell und Energieressource.Auf das Licht und die Wärme der Sonne sind Pflanzen und Tiere genauso angewiesen wie unser Körper.Wenn wir ein Sonnenbad nehmen, wird Vitamin D im Körper gebildet -ein Vitalstoff, der uns vor vielen chronischen Krankheiten schützt.

Doch besonders jetzt in der kalten und dunklen Jahreszeit ist die ausreischende Vitaminproduktion oft ein Problem:Die meisten Menschen gehen nur noch selten raus ins Freie.Wenn, dann meist dick angezogen, nur im Gesicht bleibt die Haut frei. Selbst im Sommer kann die Vitamin-D- Aufnahme gedrosselt sein: durch Sonnen -und  Tagescremes mit integrirtem Lichtschutz. So reduziert der LSF 10 die Vitamin-D- Bildung um 95 Prozent, der LSF 15 sogar um 99 Prozent. Das hat im schlimmsten Fall gravierende Folgen für unsere Gesundheit.

 

                           Über 90% der Senioren leiden an einem Vitamin-D-Mangel

 

 

Alleskönner

 

Das Sonnenvitamin gilt als fettlösliches Vitamin, im Körper wirkt es jedoch als Hormon, reguliert den Kalziumspiegel und erhält somit die Knochengesundheit.Wer zu wenig Vitamin D im Blut hat, riskiert Knochenkrankheiten wie etwa Osteoporose. Zudem schwächt ein Mangel die Muskulatur, sodass die Sturzgefahr wächst.Und  auch für das Immunsystem spielt das Vitamin Studien zufolge eine wichtige Rolle.

So werden Killerzellen, die Krankheitserreger abwehren, nur bei genügend Vitamin D im  Körper aktiv.

Aktuell untersuchen Wissenschaftler , ob der Vitallstoff sogar das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren kann. Dass das  Sonnenvitamin sogar Einfluss auf das Krebsrisiko nehmen kann, darauf weist das Ergebnis von fünf Studien mit Tausenden von Teilnehmern hin: Ein herabgesetzter Vitamin -D- Spiegel erhöht zum Beispiel das Risiko von Blasenkrebs.

Experten bezeichnen einen Vitamin-D-Spiegel von mehr als 30 Nanogramm pro Milliliter Blut als opimal.

Unter 20 Nanogramm liegt bereits ein Mangel vor. Wie hoch die Vitamin-D- Konzentration im Blut ist, kann der Hausartzt mithilfe eines Bluttests feststellen. Inzwischen gibt es aber auch Selbttests für zu Hause( Apotheke, ab ca. 30 Euro).

 

     Lebensquell Durch die Kraft der Sonne deckt der Körper 90 Prozent seines Vitamin-D-Bedarfs

 

 

 

 

 

11.12.2016 Quelle                 BLUTHOCDRUCK

 

ist das  gröste Risiko für Herz und Gefäße- ein stiller Killer. Wer vorbeugt und sich früh behandeln lässt, gewinnt viele gesunde Lebensjahre.

 

Die Krankheit ist schon fast der Normalzustand: Jeder vierte Deutsche leidet an Bluthochdruch- das sind 20 Millionen Bundesbürger. Noch schlimmer: Jeder Fünfte unter ihnen weiß nichts von seiner Erkrankung. Dabei gilt Hypertonie, so der Fachausdruck, als Todesursache Nummer eins hierzulade. Ab 60 Jahren hat bereits jeder Zweite zu hohen Blutdruck, mit höherem Alter steigt der Anteil der Betroffenen.Bluthochdruck ist ein Effekt des Älternwerdens  der Schlagadern.

Mit jedem Schlag pumpt unser Herz etwa 80 Milliliter Blut in die Hauptschlagader, die sich in immer kleinere Arterien verzweigt. Ein Druck in den Adern führt zu winzigen Verletzungen der Gefäßinnenwand . Hier lagern sich dann sogenannte Plaques an, die die Blutgefäße zusätzlich verengen  und versteifen. Unbehandelt setzt Bluthochdruck eine verhängnisvolle Spirale in Gang. Die Gefäße altern schneller. Die Arterienverkalkung birgt tödliche Gefahren wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem kann die dauerhafte Überlastung des Herzens zu Herzinsuffizienz führen. Die Zerstörung ist verheerend: Laut Medizinern kostet ein unbehandelter Bluthochdruck zwischen zehn und 20 Jahren Lebenszeit! Umso wichtiger sind Vorbeugung, Früherkenung und die richtige Therapie. Aus gutem Grund zählt die Blutdruckmessung zum Standard fast jeder ärztlichen Untersuchung. Denn fatalerweise verursacht Hypertonie in der Regel keine Beschwerden. Symtome wie schwindel, Kopfschmerzen oder Herzrasen tereten meist erst auf, wenn die Blutgefäße bereits geschädigt sind.

Mediziener empfehlen daher, etwa ab dem 40. Lebensjahr mindestens einmal im Jahr den Blutdruck messen zu lassen, ab 50 Jahren halbjährlich. Bei familiärer Vorbelastung sollte man noch früher mit Kontrollen beginnen. Als Richtwert für den gesunden Blutdruck gilt: Im  entspannten Sitzen sollte der systolische Wert bei 120 und der diastolische bei 80mmHg liegen .Der systolische Wert misst den maximalen, der diastolische den niedrigsten Druck in den Blutgefäßen. Ab einem Wert von 140 zu 90mmHg spricht man von Bluthochdruck.

 

Weißkitteleffekt als Warnsignal

 

Eine gesicherte Hypertoniediagnose beruth auf mehreren Blutdruckmessungen, im Idealfall einer Langzeitmessung über 24 Stunden. Denn oft haben Patienten in der Arztpraxis einen höheren Blutdruck als zu Hause. Dieser sogenannte Weißkitteleffekt kann auch ein Warnsignal sein. Die Betroffenen reagieren besonders stark auf Stress und sind insofern gefährdet. Ein Blutdruck zwischen 130 und 140 mmHg beim Arzt, also ein hoch normaler Blutdruck, gilt als Indikator, dass der Patient im Lauf der nächsten zehn bis 15 Jahre Bluthochdruck, entwickeln kann. Auch wenn er als Krankheit der zweiten Lebenshälfte gilt, ist hoher Bluitdruck im Alter vermeidbar.,,Hypertoni entsteht durch das Zusammenspiel von erblichen Anlagen und ungünstigen Lebensstilfaktoren", erklärt der Mediziner. Ein leichter Bluthochdruck sollte daher immer erst über Lebensstiländerungen reguliert werden. Dem Abbau von Übergewicht ist dabei Priorität. Jedes überflüssige Kilo weniger senkt den Blutdruck um 1mmHg. Zehn Kilo weniger ersetzen ein Medikament. Wichtig sei zudem eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse,da das darin enthaltene Kalium den Blutdruck senkt.Salz dagegen wirkt oft blutdrucksteigernd und sollte reduziert werden. Nikotinverzicht, wenig Alkohol und ein guter Umgang mit Stress gehören ebenso zum gesunde Leben wie Bewegung. Ab einem Blutdruck von160mmHg muss auch medikamentös behandelt werden.

Dabei stehen den Medizinern vier Wirkstoffklassen mit unterschiedlichen Mechanismen zur Verfügung: ACE-Hemmer und Sartane reduzieren die Wirkung des gefäßverengenden Hormons Angiotensin, Diuretika erhöhen die Salzausscheidung über die Nieren, Calciumantagonisten erweitern die Blutgefäße, Betablocker schützen vor den Auswirkungen des Stresshormons Adrenalin. Im Normalfall beginnt eine medikamentöse Blutdrucktherapie mit der Kombination von zwei Wirkstoffen und wird dann mit der Zeit nach Bedarf erweitert und angepasst. Moderne Kombinationspräparate, die bis zu drei Wirkstoffe enthalten und nur einmal am Tag genommen werden müssen, erleichtern die Handhabung. Eine medikamentöse Blutdrucktherapie erfordert viel Umsicht. Werden die Wete zu rasch gesenkt, reagieren viele Patienten mit Müdichkeit und Schwindel. Auf welchen Zielwert der Blutdruck dauerhaft gesenkt wird, hängt vom  Alter und Gesundheitszustand ab.

 

Lebenslange Aufgabe

 

Da sich der Schaden ,den Bluthochdruck an den Organen anrichtet , im Lauf der Jahre akkumuliert, ist eine Konsequente Therapie hier der beste Schutz vor Folgeerkrankungen. Fest steht: Die Erhaltung oder Einstellung eines optimalen Bludrucks bleibt eine lebenslange Aufgabe mit ein Grund, dem gefährlichen Leiden über einen gesunden Lebensstil so lange wie möglich vorzubeugen.

 

Die große Gefahr: Bluthochdruck verschlechtert die Durchblutung lebenswichtiger Organe !

 

Gehirn: Schlaganfall/Hirninfarkt, Demenz

 

Augen: Sehbehinderung durch Netzhautschäden

 

Herz: Herzinfarkt, Herzinsuffizienz

 

Nieren: Niereninssuffizienz, Nierenversagen

 

 

 

 

   Was ist  Enzyme ?

 

wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die von unserem Körper benötigten Hormone im Alter von 25 zu verringern beginnen. Mit zunehmendem Alter müssen wir sicherstellen, unseren Körper ausreichend mit Enzymen zu versorgen. Wenn die 60 jahre alte Zellen so aktiv sind wie die 40 Jahre alten Zellen, wird das persönliche Aussehen sicherlich jünger erscheinen.

 

sind wahre Wundetäter für unseren Körper-sie können sogar vor schmerzen schützen.

 

wissen Sie eigentlich , wie wichtig Enzyme für unsere Gesundheit sind?

 

Denn als Zündkerzen des Stoffwechsels feuern sie unseren Organismus an. Ohne die Moleküle könnten wir weder Vitamine noch Mineralstoffe verwerten .

Enzyme steuern außerdem die Verdauung und sogar die Wetrergabe der Erbinformationen bei jeder Zellteilung. Und als Biokatalysatoren übernemen sie extrem wichtige Aufgaben,sind an allen chemischen Prozessen im Körper beteiligt und regulieren das Immunsystem.

Schön für uns Menschen ist: Mansche Lebensmittel enthalten besonders viel von diesen wichtigen Gesundmachern, deren Wirkung übrigens sehr vielfältig ist. Beispiel Ananas: Aus ihren Enzymen Bromelain und Amylasen werden entzündungshemmende Extrakte gewonnen, auserdem lindern der Genuss der FRucht das Völlgefühl und stärkt das Immunsystem.Auch die Papaya wird durch ihre Inhaltsstoffe zur Medizin.Ihr Papain verbessert den Fettstoffwechsel. Mit Lipase liefert sie zudem ein Enzym, das Eiweß und Fett spaltet und dadurch Fettpolster schneller abbaut. Papaya enthält außerdem Lysozym, das gut für die Bindehaut am Auge ist und vor Durschfall schützt.

 

INHALTSSTOFFE GEGEN KREBS

 

Auch in Gemüse stecken wertfolle Entzyme. Gurken etwa verfügen über Pepditasen: Mit ihnen lässt sich eiweißhaltige Nahrung wie Fleisch leichter verdauern. Andere Substanzen sorgen dafür, dass schlechte Bakterien im Darm abgetötet werden, und bewirken so eine innere Reinigung. Brokkoli schmeckt gleich besser, wenn man weiß, dass sein Enzym Telomerase andas Jungbrunnenenzym ist für die Zellteilung zuständig. Natürliche Entzyme fördern zudem die Selbstheilungsprozesse.

Studien zeigen, dass eine Enzymkur eben so wirksam ist wie bestimmte Schmerzmittel- bei weniger Nebenwirkungen und mit besserer Verträglichkeit. Entzündungsschmerzen in Gelenken kann etwa  eine Kombination aus Bromelain, Trypsin und Rutosid lindern. Da frische  Enzyme im Magen bereits teilweise verdaut werden, sind sie in magensaftresistente ,die ihre Stoffe erst im Dünndarm freisetzen.

 

Lösung: FERMENTIERTES FLÜSSIGES VITAL-KONZENTRAT AUS FUNKTIONELLEN ENZYMEN !

Frei von Farb-und Konservierungsstoffen, Alkohol und Milch sowie Geschmackverstärken

 

 

 Quelle 3.10.2016                               Schilddrüse

 

 

klein  wie eine Walnuss und um 20 Gramm leicht liegt sie unterhalb des Kehkkopfes : die Schilddrüse, ein schmetterligsförmiges Organ, ohne das im Körper rein gar nihts geht.

Die Mini-Hormonfabrik steuert unseren Stoffwechsel. Sie beeinflusst alle Organe, das Nervensystem, die Muskeln und unser seelisches Gleichgewischt. Ist sie krank, äußert sich das oft erst spät- und durch unterschiedliche Bescwerden, die oft fehlgedeutet werden.

 

JODMANGEL LÄSST DAS GEWEBE WUCHERN

 

- Kropf

 

Etwa jeder dritte Erwachsene in Deutschland weist eine Fehlfuntion der Schilddrüse auf- Frauen deutlich öfter als Männer. Die Häufigste Störung ist der Kropf ( med. Struma), d.h. eine Vergrößerung des Organs. Manchmal weist ein Kloßgefühl im Hals auf ihn hin. Er ensteht meistens, weil mit der Nahrung zu wenig jod aufgenommen wird.

 

KNOTEN DRÜCKEN AUFS GAS ODER DIE BREMSE

 

- Knoten

 

Die Schilddrüse braucht Jod als Baustein für ihre Hormone. Ist zu wenig da, wuchert ihr Gewebe. Mit mehr davon kann sie nämlich die Jod-Verwertung verbessern. Im wachsenden Kropf bilden sich manchmal inaktive Areale (,,kalte Knoten") oder solche,die richtig aufs Gas drücken, wie entfesselt Hormone produzieren (,,heiße Knoten")

 

- Überfunktion

 

Von ihr sprechen Ärzte , wenn die schliddrüse ständig zu viele Hormone abgibt. Der Stoffwechsel läuft dann auf Hochtouren. Das zeigt sich in vermehrtem Schwietzen , einer raschen Gewichtsabnahme, Haarausfall, Durschfall. Viele Patienten haben Herzrasen, schlafen schlecht, sind unruhig, gereizt, zittrig.

 

- Unterfunktion

 

Schüttet die Drüse hingegen ständig zu wenige Hormone aus, tritt der Körper auf die Bremse, läuft auf Sparflamme. Betroffene frieren schnell,nehmen rasch zu, fühlen sich dauermüde, werden unkonzentriert, antriebsschwächer. Ihr Puls verlangsamt sich.

 

- Untersuchung

 

Ob die Schilddrüse etwas ,, Schlechtes" im Schilde führt, kann der Arzt u.a. mit einem Bluttest oder Ultraschall prüfen- und dann eine medikamentöse Therapie verordnen. Besser ist es allerdings, Fehlfunktionen so gut es geht vorzubeugen- etwa über die Ernährungs  Reichlich jod steckt  z.B. in Seefisch ( wie Seelachs, Schellfisch und Kabeljau) jodie Salz, allen Milchprodukten. In Obst und Gemüse finden sich deutlich weniger Jod, hier sind Brokkoli, Grünkohl, Karotten und Spinat recht gute Quellen.

 

 

                                              Volskrankheit Venenschwäche

                                              16 Millionen Betroffene

Quelle;13.09.2016

 

 

In Deutscland weisen jede zweite Frau und jeder vierte Mann krankhafte Venenveränderungen auf. Insgesamt sind über 16 Millionen Menschen betroffen und behandlungsbedürftig. Aber nicht nur die große Zahl der Betroffenen macht deutlich , dass Venenleiden mehr als eine geringfügige Gesundheitsstörung sind. Venenprobleme sind chroniche Erkrankungen mit Symtromen wie Beinschwellung und Krampfadern. je früher Venenprobleme erkannt werden, desto eher und effektiver können Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

 

Wie macht sich eine Venenschwäche bemerkbar !

 

- Müde,schwere Beine

- Schwellungen

- Schmerzen

- Spannungsgefühl

- Kribbeln in der Beine

- juckreiz

- Nächtliche Wadenkrämpfe

- Besenreiser

- Krampfadern

 

Risikofaktoren

 

- Bewegungsmange und / oder überwiegende sitzende Tätigkeit

- Lange Reisen in eingeschränkter Sitzposition

- Starke Wärmeeinfluss

- Übergewicht

- Zu enge Schue

- Übermäßiger Tabak - und/oder Alkoholkonsum

 

                                         Wie entstehen Venenerkrankungen

 

Venenleiden werden begünstigt durcheine Bindegewebsschwäche. In den meisten Fällen ist diese erblich bedingt. Salopp gesagt kann also schon ein Blick auf die Beine ihrer Eltern ein Indiz dafür sein, ob Sie auch einmal von einem Venenleiden betroffen sein könnten. Die venöse Bindegewebsschwäche kann jedoch auch ,, erworben" werden, z.B.durch eine Schwngerschaft. Bei einer Bindegewebsschwäche in kombination mit den gennanten Risikofaktoren können die schwachen Fasern des Bindegewebes dem Druck im Venensystem auf Dauer nicht standhalten. Es kommt zu einer Erweiterung der Gefäße, deren erste, äußelich sichtbare Anzeichen Besenreiser oder Krampfadern sind. Durch die Gefäßerweterung vergrößert sich der Durchmesser der Venen, so dass die Venenklappen nicht meh richtig schließen können. Hierdurch wird der Rücktransport des Blutes zum Herzen gestört : Er verlangsamt sich ,das Blut ,,versackt" in den Beinen . Infolgedessen nimmt der Druck immer weiter zu, entzündliche Prozesse entdtehen und schädigen die Venenwand. Sie wird regelrecht porös: Durch winzige Öffnungen in der Vene tritt Flüssigkeit aus dem Blut in das umliegende Gewebe aus. Diese sogenannten Ödeme sind verantwortlich für die typischen Beschwerden wie Schwellungen,Spannungsgefühl und Schmerzen oder das Gefühl schwerer Beine.

 

Und Tun Sie Ihren Venen etwas Gutes !

12 Gymnastik-Übungen für gesunde, schöne Beine

 

- Mit einem Zeitaufwand von 10-15 Minuten täglich können Sie Ihre  Beschwerden lindern, Folgen der Venenschwäche vorbeugen und auf Dauer für mehr Beingesunheit und Wohlbefinden sorgen.

 

 

                                      Auf Einmal Pickel !

 

 

Erwachsenenakne zeigt sich hauptsächlich im Gesicht. Vor allem das seitliche Gesicht im unteren Bereich Richtung Unterkiefer bis hin zum Hals ist betroffen. Bei Heranwachsenden zeigt sich die Akne im Gesicht, an der Brust und am Rücken. Im schnitt gibt es bei der Erwachsenenakne weniger Läsionen als beim Jugendlichen. Die Haut ist fettig und empfindlich. Die feuchtigkeit der Haut und die Fähigkeit, Feuchtigkeit in der Haut zu halten, sind beim Erwacsenenen geringer als beim Jugendlichen. Beim  Erwachsenenakne zeigen sich häufig melaninenbedingte Pickelmale.

 

Was kann ich dagegen tun, wie sollte ich meine Akne behandeln?

 

Von Erwacsenenakne  Betroffene sollten in schwären Fällen den Rat eines Dermatologen einholen. Wichtig ist generell die Verwendung von speziellen Reinigungs-und Pflegeprodukten für erwachsene unreine Haut, denn Produkte für jugendliche unreine Haut sind im Erwachsenenalter häufig zu aggressiv. In jedem Fall sollten die Pflegeprodukte immer auf den jewaligen Hauttyp und den induviduellen Hautzustand abgestimmt sein.

 

Was ist Akne und kann ich sie erkennen ?

 

Bei  Akne handelt es sich um eine hormonabhängige, entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel.

Sie ist weltweit die häufigste dermatologische Erkrankung. Von den Jugendlichen sind bis zu 95% betroffen.

Einen Höhepunkt der Erkrankung ist zwieschen dem 15.und18. Lebensjahr festzustellen.

Etwa 15-30% aller jugendlichen Akne-Patienten benötigen eine medizinische Behandlung.

 

Wann genau wird von Akne gesprochen ?

 

 

 

Wenn keine Mitesser vorhanden sind, liegt auch keine Akne vor.

Wir differenzieren bei den Komedomen zwischen geschlossenen( also kleine, weißliche Knötchen mit einer winzigen zentralen Pore) und offenen Komedonen ( mit einem schwärzlich verfärbtem oberen Anteil ). Aus den Begleitet sind diese,,Pickel" veschiedenen Scwergrades meistens von einer fettig glänzenden Haut.

Restzustände der Akne: Narben und Pigmentunteregelmäßigkeiten der Haut

(postinflammatorische Hypo-oder Hyperpigmentierung).

 

Was ist der Auslöser/sind die Gründe für Akne ?

 

Es gibt eine  erbliche Veranlagung für das Auftreten von Akne. Die Gründe der Akne sind hormoneller Art. Akne wird besonders durch Androgene (männliche Hormone ) begünstigt. Liegen Androgene vermehrt vor ( auch bei Frauen ) oder reagieren die Talgdrüsen stark auf androgene Signale, wird die Talgproduktion erhöht.

Weiterhin verstopfen die Poren durch eine übermäßige Verhornung im Talgdrüsenfollikel.

Der Talg kann somit nicht mehr abfließen. Dadurch breiten sich Propionibakterien vermehrt aus und es können Entzündungen entstehen. Werden diese Entzündungen nicht frühzeitig behendelt, so können Narben entstehen.

 

Kann jeder Akne bekommen ?

 

Akne bei Erwachsenen ist in der Regel hormonell und genetisch bedingt.

Ob und wie stark sie auftritt, hängt außerdem von verschiedenen Ko-Faktoren wie Stress, Ernährung sowie falschen pflege-und Reinigungsgewonheiten ab. Grundsätzlich hat jeder, der Akne hat eine fettige Haut. der Umkehrschluss ist aber unzulässig- nicht jedr mit fettiger Haut bekommt Akne, hier kommen die oben genannten Faktoren ins Spiel.

 

 

Akne bei Erwachsenen: wenig Fett, viel Feuchtigkeit

 

Im Gegensatz zu Junger unreiner Haut braucht Akne Bei Erwachsenen eine besondere Pflege, die ,,Anti-Aging" und ,, Anti-Pickel"  verbindet. Viele der typischen Anti-Aging-Produkte sind zu reichaltig, also zu fettig. Akne bei Erwachsenen verlangt nach einer Pflege, die viel Feuchtigkeit zufürt aber kein Fett. Höchstens im Winter, wenn die Haut durch die Kälte Feuchtigkeit verliert, kann eine etwas fettreichere Creme verwendet werden, das Fett die Feuchtigkeit in der Haut bindet.

 

Fazit : die richtige Pflege ist entscheidend !

 

Optimal sind dermokosmetische Produkte  richtigen pflege in Verbindung mit einer gesunden Ernährung, wenig Stress und ausreichend Bewegung, kann unreine Haut bei Erwachsenen bekämpft werden.

 

 

 

 

                                               Neuorodermitis und Psyche !

 

 

 Quellen:

 

Neuorodermitis die Häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Schätzungen gehen davon aus, dass in den industrialisierten Ländern bis zu 20 Prozent der Kinder und 10 Prozent der Erwachsenen betroffen sind.

 

Psyhische Probleme-Ursache oder Folge von Neurodermitis

 

Die Haut ist wegen Ihrer vielfältigen und komplexen Aufgaben nicht nur das größte,sondern neben dem Gehirn auch das wichtigste Organ des Menschen.

 

Das Aussehen der Haut ist für das wohlbefinden des Menschen von großer Bedeutung-Störungen des Hautbildes können deshalb einen Menschen erheblich beeinträchtigen. Der  Begriff ,,Neurodermitis" leitet sich aus dem Griechischen ab (aus neuron= Nerv, derma = Haut und der Endung-itis für Entzündung). Die Neurodermitis ist jedoch keine Erkrankung der Psyche, sondern eine weitgehend vererbte Neigung. Es wird also nicht die Hautkrankheit selbst, sondern ihre Veranlagerung dazu vererbt. Experten gehen davon aus, dass psysche Faktoren und Umwelteinflüsse den Ausbruch der Krankheit provozieren. Äußere Faktoren sind Allergene, Klima und Ernährung. Die psysche spielt beim Auftreten und Verlauf eine entscheidene Rolle: so kann die psychische Verfassung eine Neurodermitis ver bessern oder verschlechtern. Siech,, in seiner Haut" Wohlfühlen Schon die chronische Hauterkrankung an sich stellt für einen Neurodermitiker eine starke Belastung dar. Dazu kommt, dass sich Betroffene im Verlauf dieser chronichen Erkrankung auch in ihrem Verhalten verändern.

 

Es entsteht ein Teufelkreis: durch entzündete Hautstellen und selbst zugefügte Kratzwunden fühlen sich Neurodermitiker unattraktiv, dies wiederum wirkt sich auf die Persönlichkeit des Betroffenen aus. Wenn sich Menschen aus Angst vor einer vermeintlichen Ansteckung abwenden, ist auch das Selbstbewusstsein der Betroffenen ,,angekratzt" -sie ziehen sich nach und zurück und werden so zum Außenseiter.

 

Neurodermitiker fühlen sich also - im wahrsten Sinne des Wortes- umwohl in ihrer Haut.

Übrigens: Bei einer Bewertung der Einflüsse auf den verlauf der Krankheit steht die Psyche an  zweiter Stelle.

 

Warum reagiert die Haut seelische Probleme so heftig?

 

Dies Hängt mit unserer Entwicklungsgeschichte zusammen, denn die Haut entwickelt sich aus demselben Keimblat wie das  Gehirn und das Nervensystem. Sie stellt außerdem die Grenze  und die  Verbindung zu unserem Umfeld dar. Inbesondere   in der ersten Lebensphase kommt der Mutter daher eine  besondere Bedeutung zu, denn im frühen Säuglingsalter ist Körperkontak genauso wichtig wie Nahrung. Fehlt der Körperkontakt können Kinder krank werden oder sogar sterben, so zum beispiel Waisenkinder, die in einer sehr berührungsarmen Umgebung aufwachsen. In der psychologischen Entwicklung des Menschen ist diese Phase für seine spätere Persönlichkeitsentwicklung von entscheidender Bedeutung.

 

Therapie: Der Patient muss mitarbeiten

 

Bei vielen Betroffenen wird die Krankheitt unter Stress, bei seelischen Belastungen oder durch Ängste verstärkt. Der manchmal unerträgliche Juckreiz und die entzündeten Hautareale können zu Unruhe,  Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Stimmungsschwankungen und Reitzbarkeit führen. Durch die Wechselwirkung zwischen Psysche und Immunsystem verschlechtert sich  die Neurodermitis- der Teufelskreis beginnt von neuem.

 

Da man heute weiß, dass eine Neurodermitis durch psychische Stress- Situationen verstärkt werden kann, muss jedes gute Therapiekonzept auch auf die psychosomatischen Faktoren eingehen.

 

 

 

 

 

 

 

                                                        RÜCKEN ?

 

                       GESCHÄDIGTE NERVEN VERURSACHEN OFT BESCHWERDEN

 

Oft sind gereitzte oder geschädigte Nerven Auslöser für Schmerzen. Diese geschädigten Nerven können aber in körpereigenen ,,Reparaturwerkstätten" repariert werden. Allerdings brauchen diese für die Regeneration sehr lange und der Organismus benötigt dazu spezielle Nervenbausteine.

 

Wenig Bewegung, häufiges und langes Sitzen vor dem Computer, schlechte Körperhaltung, falsche oder eiseitige Belastung und psychischer Stress- auf Dauer macht sich das Rücken bemerkbar. Manchmal, wie bei einem Hexenschuss, kommen die Schmerzen im Kreuz plötzlich. Bei Verspannungen nehmen die Beschwerden erst allmählich zu und machen einem den Alltag schließlich zur Qual.

 

Doch Schonen ist nicht der richtige Weg. Rückenschmerzen werden nämlich in den meisten Fällen durch zu schwache Muskeln verurscht. Legen Sie sich bei Rückenschmerzen also nicht gleich ins Bett. Denn das schwächt die Muskulatur noch weiter und kann  den Heilungsprozess sogar noch verzögern. Bewegung fördert außerdem die Durchblutung und damit den Abtransport von Entzündungsstoffen. Schmerzmittel können deshalb im akuten Fall helfen, in Bewegung zu bleiben. Rückenschonende und -kräftigende Sportarten sind Schwimmen, Nordic Walking oder Yoga. Auch ein ausgedehnter Spazirgang tut dem Kreuz gut.

 

                            VORBEUGEN IST BESSER ALS NACHSORGEN

 

Ein aktiver Lebensstil und eine positive Lebenseinstellung schonen Kreuz un Nerven! Ob durch Muskelverspannungen, eingeklemmte Nerven oder Schäden an den Bandscheiben - bis zu 85% der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Das kommt unser Gesundheitssystem teuer zu stehen - denn Rückenschemerzen sind einer der häufigsten Gründe für Krankschreibungen in Deutschland.

 

                    

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